Freitag, 30. Mai 2008

Der Mythos "dicke Arme"

Hallo KraftKünstler,

der Sommer ist nun entgültig in Deutschland eingetroffen. Die Tage werden länger und die Kleidung immer knapper. Das trifft nich nur auf die Frauen zu. Nein, auch die Männer zeigen ein wenig mehr Haut, auch wenn es sich meistens nur auf die Armlosen Shirts und Kurze Hosen beschränkt.
Doch genau da wären wir beim Thema, dass meine kleine Überlegung für heute beschafftigen soll. Ich spreche über die Arme der männlichen Bevölkerung.
Wir als Männer unterliegen hier einem gewissen Modediktat, unsere Arme müssen stets wohlgeformt sein und immer "good in shape" sein. Fitnesspropheten und Studios predigen dafür ein exzessives Bizestraining und einen nahezu unmöglich niedrigen Körperfettanteil.
Doch betrachten wir diesen Mythos mal genauer. Was macht eigentlich einen dicken oder auch wohlgeformt muskulösen Arm aus?
Meiner Meinung nach ist ausschließliches Bizepstraining nicht wirklich ein Weg dahin. Wenn man einamal ein wenig durch das World wide Web streift und sich ein paar Bilder von muskulöseren Männern anschaut, oder auch ein Kunstbuch über griechische Statuen, die wie ich finde nahe an der Perfektion des menschlichen Körpers sind, dann sieht man das der Bizeps eine verschwindend geringe Rolle zum Bilde des Arms beiträgt.
Viel entscheidender ist der Trizeps in gesunder Kombination mit dem Bizeps, ein angemessener Unterarm und vor allem die Schultern.
Sie verleihen dem Arm die rechte Wohlgestalt, oder auch das martialische Erscheinungsbild. An starke Schultern lehnen sich die Damen gerne an. Starke Schultern sind entscheidend für das breite Kreuz und eben auch für einen starken Arm. Das hat einen ganz einfachen Grund. Wenn wir an Schulterübungen denken, dann kann man diese Übungen nie ohne die Beteidigung von einem der Oberarmmuskeln (Bizeps; Trizeps) ausführen.
Wenn wir dann noch ein wenig unseren Unterarm trainieren dann erreichen wir, nach einiger Zeit sicherlich, ein schönes Gesammtbild unseres Arms.
Wie wir das anstellen?
Ganz einfach!
Für Bizeps und Unterarm ein paar Variationen des Klimmzuges und für die Schultern, Trizeps ein paar Variationen der Liegestütz.

(Für nähere Informationen und Ratschläge kraftkunst@gmail.com für ein persönliches Coaching.)

Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe:
1. Wir erreichen unser äußerliches Ziel der schönen Arme und
2. Wir trainieren unsere Arme sehr gut und funtionell für den Alltag.

Nun noch ein kleines Schmankerl für KraftKünstler, die es ihren Schultern richtig zeigen wollen:

Clubbells
einfach ideal um die Schultern aus allen Winkeln zu trainieren und gleichzeitig ihre Beweglichkeit zu fördern. Nebenher gibt man seinen Oberarmmuskeln ( Bizeps; Trizeps) auch noch ein anspruchsvolles Workout.

(Für nähere Informationen und Ratschläge kraftkunst@gmail.com für ein persönliches Coaching.)

In diesem Sinne wünsch ich euch ein ergibiges Training und "dicke Arme" und nicht vergessen:
Vor den Erfolg sowie den Sieg, hat Gott den Schweiß, den Muskelkater und das Training gestellt.

pax et domine tecum
train hard folks...

Mittwoch, 28. Mai 2008

Mein Trainigstagebuch

Seit heute habe ich mir für mein persönliches Training ein Tagebuch angelegt im Fighter-Fitness-Forum.
Dieser Blog bleibt natürlich bestehen und dient immernoch dazu um meine Gedanken und Ideen über die KraftKunst zu vermittlen.
Es lässt sich übrigens ein Erfolg verbuchen, am Sonntag habe ich mein erstes Treffen mit meinem ersten Kunden.
Ich lasse euch wissen, wie es gelaufen ist.

Über mein Training kann man sich ab jetzt hier informieren.

die besten Grüße...

Dienstag, 6. Mai 2008

Bucht mich als euren Personaltrainer...

Ab sofort biete ich mein Wissen auch als Trainer an.
Es handelt sich dabei um eine unverbindliche Beratung, oder auch ein Training, sowie einen Trainingsplan, bei dem ihr alle von mir betreut werdet.

Ich habe mittlerweile 9 Jahre Erfahrung im Fitness- und Kampfkunstbereich und denke es ist an der Zeit meine Erfahrungen mit Leuten zu teilen.
Da ich natürlich kein voll ausgebildeter Trainer bin, verlange ich nur sehr geringe Beträge für meine Leistungen. Denn es soll nicht das klassische Verhältnis von Schüler und Meister sein, was ich mit meinen Klienten pflege, es soll eher ein Training mit einem Freund sein, der euch Ratschläge gibt und euch hilft.

Also los ihr Couchpotatoes, nehmt mein Angebot an, lasst mich euer Trainer sein...
Ihr werdet es nicht bereuen...

Meldet euch bei Interesse einfach über DDAG@gmx.de

train hard
NagiMan
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Kosten:

1. Trainingstunde mit Betreuung - 15€ (pro 45min)

2. Ernährungsberatung (Einkaufsberatung oder Kochen) - 20€ (pro 45min)

3. Trainingsplan auf 2 Monate - 20€

Training ist und bleibt Leidenschaft...

Genau das muss man sich immer wieder vor Augen halten, wenn mal wieder sein training als Pflicht ansieht. Leidenschaft und Hingabe sind die Zauberworte, wenn es um effektives Training geht.
Denn wollen wir nicht alle Höheres erreichen, wollen wir nicht alle unser Potential ausschöpfen?
Dann müssen wir aber auch verdammt hart dafür arbeiten. Die Kunst dabei ist es, den Spass und die Leidenschaft nicht zu verlieren, sondern immer mit Freude und Dankbarkeit trainieren mit einer guten Portion Demut.

Ich stoße bei meinen Recherchen im Internet immer wieder auf ein paar sehr inspirierende Videos, die es immer wieder schaffen mich sehr zu motivieren.
Sie zeigen Jack Lalanne, Inhaber vieler Fitnessweltrekorde und einen Star in den 50ern in Amerika.
Ein paar seiner besten Reden:















Zur Erläuterung

Damit ihr auch wisst wovon ich so rede, hier ein kleiner Hinweis...

Dands

Bethaks

Burpees


Clubbells

Klimmzüge

Ringdips


Ringe

Montag, 5. Mai 2008

Der Plan für die nächsten Wochen...

Einen wunderschönen guten Abend aus dem sonnigen (wenn auch mit ein paar Wolken verziehrtem) Giessen.
In der letzten Woche bin ich leider ja so gut wie gar nicht ans Training gekommen. Das lag zum einen daran, dass ich eine kleine Grippe hatte, die mich doch ganz gut dahingerafft hatte und zum Anderen musste ich mich wohl einmal mehr neuorientieren und mich besinnen.

Ein ganz entscheidender Schritt war ja dieses neue Blog zu beginnen, aber natürlich ist das nicht alles.
Ich denke alle Menschen, die sich etwas intensiver mit der Kraftkunst oder auch mit profanerem Krafttraining auseinandersetzen, sehen sich schnell einer Vielzahl an Übungen gegenüber, die sie alle sehr mögen, aber sie doch nicht alle in eine Routine bekommen können.
Der erste Reaktion ist zuweilen, dass man versucht, so viele der geliebten Übungen einzubauen, in einen Trainingsplan, aber doch letztendlich, keine der Übungen mit der nötigen hingabe betreiben zu können.

Vor diesem Problem stand ich auch und es brauchte einige Bedenkzeit, um zu einem adequaten Schluss zu kommen.
Diesen Satz, den man schon so oft gehört hat, bewahrheitet sich einmal mehr....
Back to Basics....
Schweren Herzens musste ich doch einsehen, das das perfekte Üben einiger weniger Übungen , mich eher zu dem gewünschten Effekt bringen wird. Dands... Bethaks... Burpees... Klimmzüge... und etwas Support....

Das ist die Formel der nächsten Wochen....
Die Fighter Fitness Challenge bleibt mein Ziel und mein Haupttrainingsinhalt...
Zur ergänzung übe ich mich weiter in einer Menge lustigen Variationen der Klimmzüge....
Support... das ist etwas diffizieler....
Bei den letzten Einheiten der Challenge habe ich etwas gemerkt, was sich wohl schon seit einiger Zeit ankündigt.... Stagnation....
Stagnation bei den Dands. Für mich der härteste Teil der Challenge....
Für diesen Teil der Challenge werde ich den Support machen. Das bedeutet ich werde mich ein wenig mit meinen Turnringen, den Static Holds und den Ring Dips beschäfftigen. Dabei werde ich keinem festen Trainingsplan folgen, sondern einfach ein wenig "spielen" nach der Challenge- Einheit.
Eine weitere Sache, die meine Begeisterung erweckt hat, wird Bestandteil meiner Conditioning- Einheiten werden. Clubbells.... oder auch Keulen...
Das klingt seltsam aber es macht einen Heidenspass, und macht "dicke Arme"...^^ was ja auch nicht unbedingt das schlimmste ist...
den Clubbells werde ich demnächst noch einen eigenen Post widmen.
Zusätzlich, als spontane Conditioing- EInheit, werde ich noch Laufeinheiten einschieben.... und ein bisschen Muskelkontrollübungen.
Denn Kunst ist Kunst.... aber Beachbody muss Beachbody sein... ^^

in diesem Sinne
train art hard....
pax et domine tecum

NagiMan